Dein Gehirn ist Schuld.

Gestern habe ich gelesen, dass Forscher an der Universität Berkeley herausgefunden haben, dass das Gehirn jedes mal ca. 30 Minuten benötigt um von einem schlafenden in einen wachen Zustand zu wechseln.

Wenn Du also morgens aufwachst, kämpft Dein Gehirn damit, beide Zustände auseinander zu halten und am Ende führt es im schlimmsten Fall beide Zustände gleichzeitig aus.
Was passiert dann? – Du bist schlaftrunken, Deine Leistungsfähigkeit ist deutlich geschwächt.

Also: Nimm Dir morgens also gern etwas mehr Zeit für Dich, lass Dein Gehirn mit mehr Ruhe wach werden.

Ich habe keine Zeit für eine Morgenroutine…

Einer der großen Glaubenssätze, an denen viele Menschen scheitern, bevor sie überhaupt angefangen haben, eine Morgenroutine zu etablieren ist nämlich dieser hier:

Ich habe keine Zeit für eine Morgenroutine.

Klingt erstmal gar nicht so unlogisch. Vielleicht musst Du Dich morgens auch nicht nur um Dich selbst kümmern, sondern auch noch um Deine Familie. Aber aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: Deine perfekte Morgenroutine kann Dir jede Menge Zeit bringen!

Dadurch, dass Du Dinge weg lässt, die Dir morgens nicht gut tun (snoozen, Social Media, Dein Handy…) sparst Du jede Menge Zeit.

Dadurch, dass Du fokussierter und mit mehr Plan in und durch den Tag gehst, kannst Du Dinge viel effektiver erledigen.

Dadurch, dass Du in Deiner Morgenroutine die Dinge, die Du für Dich aus Spaß erledigst (Sport, Meditation, Kreatives…), benötigst Du dafür keine zusätzliche Zeit in Deinem Tagesablauf.

Fazit: Die Zeit, die Du Dir morgens für Deine Morgenroutine nimmst, hat im Endeffekt einen so hohen Wert für Dich, dass es fahrlässig ist, wenn Du sie Dir nicht nimmst.
Beim nächsten Mal habe ich weitere Glaubenssätze für Dich, die Du auflösen darfst, wenn Du magst.

Gibt es in Deinem Leben eine Morgenroutine? Wenn nein: Warum nicht?
Schreib es mir gern. Ich freu mich auf Post von Dir!

Alles Liebe

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