Meine TOP5 Mini-Gewohnheiten

Ich habe lange nach den guten Gewohnheiten gesucht, die für mich und mein Leben den positivsten Effekt haben. Und häufig sind es die kleinen Dinge, die am meisten ausmachen. Bei mir zumindest 😉

Oft haben wir in unserem Alltag auch schon kleine Mini-Routinen, derer wir uns gar nicht bewusst sind.

Meine TOP5 sind:

  • Ich mag es z.B. sehr nach der Arbeit in eine ordentliche Wohnung zu kommen. Sehr häufig gehört es daher für mich dazu, morgens einfach in 5-10 Minuten mit ein paar Handgriffen die Wohnung grob aufzuräumen. Die Kissen und Decken auf der Couch weg räumen, das Bett machen, alle Fenster öffnen, viele kleine Dinge zwischendurch an ihren Platz räumen. Mein Mann räumt z.B. währenddessen morgens ganz oft die Spülmaschine aus und wieder ein. Damit ist die Küche dann auch ordentlich. Das kostet uns gar nicht viel Zeit, erfreut mich aber um so mehr, wenn ich aus dem Büro wieder runter komme und alles ordentlich ist.

  • Auch im Bad morgens habe ich zwei Mini-Gewohnheiten, die mir sehr gut tun. Eine davon ist direkt ein Glas warmes Wasser zu trinken. Keine Ahnung, wie es Dir geht, aber ich habe oft das Gefühl, dass ich nicht genug getrunken habe im Laufe des Tages. Da hilft es mir immer sehr, das Trinken mit anderen Dingen zu verknüpfen. Ich trinke morgens direkt ein Glas. Dann sobald ich mir im Büro Wasser und ein Glas hingestellt habe… und so weiter.

  • Die zweite Mini-Gewohnheiten ihm Bad ist: Kurz kalt duschen. Ich habe mal damit angefangen, mir die Haare nach dem Waschen immer wirklich kalt abzuspülen und irgendwann bin ich dazu übergegangen, das nach jedem Duschen auch kurz mit dem ganzen Körper zu machen. Am Anfang kostet es kurz Überwindung, aber man gewöhnt sich daran.

  • Meine Tagesplanung: Mein Job als Assistentin bringt es oft mit sich, spontan Aufgaben zu erledigen. Nicht immer kann ich den Tag genau planen. Das ist auch oft das, was ich an meiner Arbeit so mag: Unterschiedliche Todos zu erledigen, ich arbeite mit ganz verschiedenen Menschen zusammen, es wird nie langweilig… Dennoch geniesse ich es auch sehr, mir morgens erstmal einen Überblick zu verschaffen, was aktuell schon zu tun ist und diese Aufgaben zu priorisieren und zu ordnen.

  • Eine Mini-Gewohnheit, die ich in der nächsten Woche wieder einführen möchte, ist: mir abends die Kleidung für den nächsten Tag raus zu legen. Ich spare mir dadurch nicht nur ein paar Minuten Zeit am Morgen, sondern auch die Entscheidungskraft meines Gehirnes. Jeden Tag muss ich so viele Entscheidungen treffen und gerade morgens spare ich mir die Entscheidungs-Energie lieber für wichtigere Entscheidungen. So werde ich nicht so schnell “entscheidungsmüde”. Das ist übrigens auch der Grund warum z.B. Steve Jobs der Apple-Gründer immer das selbe “Arbeitsoutfit” trug.

 

In diesem Sinne: Beginne jetzt… oder spätestens morgen früh! 😉
Welches kann Deine erste neue Gewohnheit oder Dein erstes kleines Ritual sein?

Schreib es mir gern. Ich freu mich auf Post von Dir!

Alles Liebe

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