Wie schnell kommst Du aus dem Bett?

Ich weiss nicht, wie es Dir geht, aber ich kann abends ganz wunderbar lange wach bleiben und dafür morgens genauso wunderbar lange schlafen.
Richtig früh aufstehen fällt mir immer schwer. Ich habe es eine zeitlang versucht, aber: Ich habe keine Zeit und keine Lust auf eine 2-stündige Morgenroutine jeden Morgen.

Klingt vielleicht erstmal merkwürdig, wenn ich noch Dir in der letzten Mail von meinem Online-Kurs zur Morgenroutine geschrieben habe 😉 – aber das ist einer der ganz wichtigen Punkte an der für Dich perfekten Morgenroutine: Sie passt zu Dir und zu Deinem Leben!

Wenn Du googlest, findest Du sage und schreibe 1,92 Mio Ergebnisse zum Thema „Morgenroutine“. Da sind auch viele tolle Tipps bei. Vieles, bei dem ich direkt denke „Wow, das will ich auch.“ „Das könnte mich total erfolgreich machen.“ „Das bringt XYZ total weiter, das mache ich auch mal.“

Aber: es sind vielleicht nicht meine Routinen. Nicht die, die zu meinem Alltag und zu mir passen.

Die 3 wichtigsten Gesichtspunkte beim Finden
Deiner perfekten Morgenroutine:

Deine Routine muss zu Dir und Deinem Alltag passen.
Wenn Du eine Eule bist und eher spät ins Bett gehst, dann passt es eventuell einfach nicht zu Dir, morgens um fünf für Deine Routine aufzustehen.
Das wirst Du wahrscheinlich nicht lange durch halten. So ging es mir auf jeden Fall. 

 

Deine Routine muss Dir Spaß machen.
Ich schreibe z.B. total gerne morgens. Ich notiere in meinem Planer: Dinge für die ich dankbar bin, Dinge auf die ich mich freue…. Eine Zeit lang habe ich ausprobiert, die Gedanken einfach fließen zu lassen und alles aufzuschreiben, was ich denke, was mir durch den Kopf geht.
Das kann z.B. negative Gedanken im Kopf bewusster machen oder gedankliche Bewertungen. Ich für mich habe festgestellt, dass das gar nicht zu mir passt und ich dadurch eher das Gefühl hatte, negative Gedanken in meinen Kopf einzupflanzen.

 

Deine Routine sollte Dich Deinem Ziel näher bringen.
Eine zeitlang habe ich mich schwer getan, die positiven Dinge in meinem Leben wahrzunehmen, sie zu sehen. Eines meiner ersten Ziele, das ich mit meiner Morgenroutine erreichen wollte, war also: Positives wahrnehmen. Lösen konnte ich das für mich mit täglichen Schreibroutinen und Dankbarkeitsroutinen.

 

Dennoch habe ich auch zwei kleine Tricks, die mir dabei helfen früher aufzustehen und meine Zeit sinnvoll zu nutzen:

  • Du solltest in jedem Fall ausreichend Schlaf bekommen, entsprechend rechtzeitig ins Bett gehen. Das Schlafbedürfnis ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich, vielleicht hast Du schon eine ungefähre Vorstellung, wieviel Schlaf Du brauchst. Sehr nützlich kann es z.B. sein, wenn Du regelmäßig zur selben Zeit aufstehst und zur selben Zeit ins Bett gehst.
  • Vielleicht hilft es Dir auch gut vorbereitet zu sein. Das kann auf ganz unterschiedlichen Ebenen helfen: Angefangen bei der Kleidung, die Du Dir am Abend vorher bereits herauslegen kannst oder dem Frühstückstisch, den Du abends schon deckst.
    Auch im Kopf kann es helfen, vorbereitet zu sein: Da reicht es schon, wenn Du Dir zum Feierabend oder abends kurz die Termine und die wichtigsten Todos für den nächsten Tag anschaust.

Und: Hast Du morgens Zeit für eine Morgenroutine?
Schreib es mir gern. Ich freu mich auf Post von Dir!

Alles Liebe

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