Was bringen mir Gewohnheiten?

Hast Du Dich auch schon gefragt, wozu Du Routinen und Gewohnheiten überhaupt benötigst?

Jede neue Entscheidung kostet Dich mentale Energie. Eine Routine hingegen kann Dein Gehirn ohne großen Ressourcen-Einsatz ausführen. Es ist ja schließlich eine Routine, Dein Gehirn muss nicht darüber nachdenken!
Großartig, oder? Der einzige Haken ist, dass durch konstante Wiederholung erstmal eine Routine geschaffen werden muss.

Ich möchte heute auch wieder eine neue Routine etablieren. Gestern habe ich beim Aufräumen ein Kartenset wieder entdeckt, das ich vor einiger Zeit für die Kinder gekauft habe.
Auf der Vorderseite ist eine wunderschöne Illustation, auf der Rückseite ein Gedanke, ein Gefühl, ein Text, den ich mit in meinen Tag nehmen kann.
Für heute habe ich meine Routine erledigt. 
Und sie hat mich schon mehrmals zum Lächeln gebracht (auf der Karte ist ein Delfin, der Freude in meinen Tag bringen soll 🙂 Ich werde Dir berichten, wie es läuft.

Meine 4 Tipps,
was Du wissen und bedenken solltest, bevor Du Dir Deine perfekten Gewohnheiten suchst:

DEINE Routine:

Suche Dir Deine eigene perfekte Routine. Wenn Du googlest, wirst Du tausende Listen finden mit Gewohnheiten, die erfolgreiche und berühmte Menschen ausüben. Aber: Jeder Mensch ist anders. 

Weil eine Routine oder Gewohnheit für einen anderen Menschen gut ist und Erfolg bringt, muss sie für Dich nicht gut sein.
Höre und spüre in Dich hinein, ob eine Routine Dir Spaß macht und Dich Deinem Ziel näher bringt. Apropos…

DEIN Ziel:

Welches Ziel verfolgst Du mit Deiner Routine?
Was möchtest Du mit Deiner Routine in Dein Leben bringen?

Brauchst Du mehr Fokus? Mehr Plan für Deinen Tag? Mehr Gelassenheit? Mehr Zeit für Dich? Mehr Energie? Mehr Spaß?

 

Morgen- oder Abendroutine:

Gerade der Morgen und / oder der Abend sind gute Zeiträume, wenn Du eine Routine etablieren willst. 
Dann kannst Du Dir Zeit für Dich und Zeit für Deine Routine nehmen.

 

Good to know:

Zwei kleine Tipps bringen schon mehr Leichtigkeit in das Thema. Denn Deine Routine oder Gewohnheit soll ja etwas Gutes in Dein Leben bringen:

  • Deine Routinen sollen Dich nicht überfordern, fange also klein an und steigere dann den Umfang Deiner Routinen dann. (z.B. Du willst früher aufstehen? Stelle Deinen Wecker jeden Tag fünf Minuten eher, am Ende der Woche stehst Du dann schon 35 Minuten eher auf! 🙂
  • Deine Routinen sollten keinen zusätzlichen Stress in Dein Leben bringen. Wähle Routinen, die Dir Spaß machen. 

Meine Lieblingsroutine ist eine tägliche Schreibroutine. Bis vor einigen Jahren ging es mir oft so, dass ich die positiven Dinge in meinem Leben oft nicht wahrnehmen konnte. Es gab Tage, an denen ich sie einfach nicht sehen konnte.

Seitdem ich täglich in meinen achtsamen Wochen-Planer schreibe, hat sich das geändert. Die wichtigsten Dinge, die ich für mich notiere sind:

Drei Dinge, die gut waren:
Manchmal sind es nur kleine Dinge: Wenn die Kinder gemeinsam eine Weile gespielt haben, wenn mein Mann und ich gemeinsam gekocht haben.
Manchmal sind es größere Dinge: Ein schöner gemeinsamer Ausflug, eine tolle Kundenrückmeldung.
Aber: jeden Tag finde ich Dinge, die ich aufschreiben kann und oft noch viel, viel mehr, als nur drei.

Eine Intention für meinen perfekten Tag:
Etwas was ich umsetzen will, einen guten Vorsatz, ein Bestreben. Das können ganz unterschiedliche Dinge sein. Heute war es: Ich will mich nicht ärgern. 
Denn: Ärger bringt mich nicht weiter. Wenn ich mich geärgert habe, ist der Ärger immer noch da und es hat sich nichts geändert.
Wozu also ärgern?

Dies ist eine Intention. die Du für Deinen Tag mitnehmen kannst, wenn Du magst:

Was konntest Du aus diesem Artikel für Dich mitnehmen? Hast Du die Intention mit in Deinen Tag genommen? Hat sich etwas verändert?

Schreib es mir gern. Ich freu mich auf Post von Dir!

Alles Liebe

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